„Grandma’s“ blueberry muffins

Hello!

Letztens hab ich zum ersten Mal seit Ewigkeiten Muffins gebacken.

Ich hab zwar 29463 Backbücher und eins mit amerikanischen Rezepten zuhause, aber… im Internet gehts schneller. (Die Bücher hab ich hauptsächlich wegen der schönen Fotos.)

Deshalb hab ich mich an diesem Rezept hier versucht: Grandma’s Blaubeermuffins

Aber ich bin kein Mensch, der 1:1 nach Rezept kocht (steinigt mich). Kleinigkeiten kann man immer verbessern und dabei hab ich immer folgendes im Kopf:

  • Mama: „Trenn‘ Eier und schlag‘ das Eiklar auf, das hebst‘ dann zum Schluss unter. Das wird viel flaumiger.“ (das mach ich seitdem bei jedem Teig und es stimmt!)
  • Opa: „Da ist Backpulver drinnen, das schmeckt man sofort.“ (heißt: weniger ist mehr)

10 Schritte zu urguten Heidelbeermuffins, auch wenn ich noch keine Oma bin.

 

  1. 30 dag Tiefkühlheidelbeeren bereitstellen
  2. 3 große (alternativ 4 kleine) Eier trennen, das Eiklar zu Schnee schlagen
  3. Eigelb mit 20 dag Zucker und 12 dag weicher Margarine/Butter verrühren
  4. 40 dag Mehl mit etwas Backpulver (1/2 Pkg. maximal) und einer Prise Salz vermengen
  5. Beide Massen und 250 ml Milch verrühren zu einem Teig
  6. Eischnee und Heidelbeeren unterheben
  7. Muffinform einfetten und mehlen – aufwändig, aber so viel besser als Muffinpapier. Und sparsamer!
  8. Formen randvoll füllen. Der Teig reicht so in etwa für 16 Muffins.
  9. Zirka 25-30 Minuten bei 200 Grad backen, bis beim Einstechen kein Teig mehr kleben bleibt (Heidelbeeren sind nämlich immer saftig!)
  10. Muffins ruhen und auskühlen lassen. Fertig.
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Cat-Content =^-^=

Zora & Eevee Am 14. Oktober 2016 sind zwei kleine Katzis bei uns eingezogen: Eevee und Zora. Geboren sind sie im August 2016 und von einer Bekannten aus Kärnten (Österreich) nach Wien mitgenommen worden (mitsamt Mutterkatze). Benannt haben wir die beiden, wie könnte es anders sein, nach Pokémon, genauer gesagt, diesen hier: Zorua & Evoli. […]

Guten Tag!

„…tausche blödes altes Leben gegen neue Version“ (© Wir sind Helden)

himbeeren + katzen = ❤

Das ist wirklich so. Ich weiß nicht, warum sich das Internet nicht weitaus mehr dieser Liebe widmet, aber Katzen. lieben. Himbeeren.

Ich mag Himbeeren auch, aber auch Erdbeeren. Cute, oder? Ich mag auch Birnen, Pfirsiche und Zitrusfrüchte, insbesondere Mandarinen. Wie ich ausgerechnet auf Himbeerkatze gekommen bin, weiß ich nicht mehr. „raspberry cat“ hat nur ungefähr ein Fünftel der Google-Einträge von „strawberry cat“. Selbst „blueberry cat“ hat mehr.

Letztendlich ist das aber auch nicht mehr als ein Kosename. Viel mehr bin ich jetzt seit bald einem Drittel meines Lebens Narime, bzw. ist Narime mein Alter Ego im Internet. Narime liebt es zu fotografieren und selbst zu schreiben. Seit fast einem Jahr existiert sie jedoch nur mehr als ein Gespenst eines vergangenen Lebensabschnittes, den ich emotional und räumlich abgeschlossen habe. Jetzt ist sie nur noch eine Erinnerung, eine alte Freundin, jemand, in dessen Rolle ich nur mehr ungern schlüpfe. Viel mehr bin ich jetzt zwei Jahre älter geworden, habe Erfahrungen gesammelt und mich weiterbewegt, statt im Jetzt zu leben, an die Zukunft gedacht und dabei einige(s) zurückgelassen.

Narime ist immer noch ein Teil von mir, aber heute bin ich auch wieder mehr ein Teil von mir selbst. Warum ich unbedingt einen Blog schreiben will? Ich weiß es nicht. Ein bisschen für mich. Ein bisschen mehr für Narime, die mehr verdient hat als ein Gespenst zu sein. Das wird jetzt aber zu deep für meinen ersten Eintrag.

Deshalb: Hallo, ich bin die Lisa. Ich teile gerne – Momente aus meinem Leben und Gedanken dazu, für die meine eigenen vier Wände viel zu klein sind, weil die Welt viel zu groß ist.

Auf Wiederlesen.

Lisarime